Zurück daheim!

Ich bin wieder zuhause in Deutschland! Man kann es irgendwie immer noch nicht fassen, auch jetzt nach einer Woche nicht. Es fühlt sich auf der einen Seite an, als wäre ich nie weg gegangen, anderseits spüre ich aber auch wie ich mich verändert habe. Ist schon ein komisches Gefühl…

Obwohl es schon schön ist wieder meine Freunde und meine Familie bei mir zu haben, vermisse ich Costa Rica doch sehr. Zwar habe ich noch viel Kontakt mit allen aus Costa Rica, allerdings ist es komisch sie nur über Whats App sprechen zu können.

Das Jahr war wirklich ein supertolles Abenteuer, ich habe die besten Momente meines Lebens erleben dürfen und sehr viel gelernt. Ich würde es jedem, der auch nur kurz darüber nachgedacht hat ins Ausland zu gehen, es wirklich empfehlen. Es ist eine unvergessliche Erfahrung!

Ceri<3

Weihnachten

Es tut mir wirklich leid,dass ich in letzter Zeit gar nicht mehr geschrieben habe. Seit einem Monat habe ich jetzt schon Ferien und war eigentlich die ganze Zeit unterwegs.

Erstmal möchte ich euch von meinem Weihnachten in Costa Rica erzählen. In San Ramon, der Ort wo ich lebe, waren es ca. 23 Grad! Die Geschenke lagen zwar schon seit ungefähr zwei Wochen unter unserem künstlichen Weihnachtsbaum, trotzdem kam bei mir nicht ganz so viel Weihnachtsstimmung auf. Mir hat dann doch die Kälte und vor allem meine richtige Familie gefehlt. Trotzdem waren die Weihnachtsstage super schön, die Bräuche sind hier auch relativ ähnlich zu Deutschland. Ein Unterschied ist das Weihnachtsessen: Tamales, mir hat es allerdings nicht ganz so gut geschmeckt.

Am 24. haben wir ausgeschlafen und sind dann zu meiner Familie nach Miramar gefahren. Das ist ein Dorf, von dem man das Meer aus sehen kann und in dem es das ganze Jahr lang brühend heiß ist. An Weihnachten waren es ca 35 Grad. Ich habe viel mit meinen kleinen Cousinen gespielt, bis es dann abends ein großes Essen für alle gab. Reis mit Bohnen und zum Nachtisch Eis. Das war super lecker! Um 10 gab es dann die Geschenke, ich habe zwei T-shirts und ein Armand bekommen.

Die nächsten Tage haben wir den ganzen Tag gechillt und mit den Kleinen ihre neuen Spielzeuge ausprobiert. Alles in allem war es also doch gar nicht so schlimm einmal ganz anders Weihnachten zu feiern;)

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Nicaragua

Letzte Woche bin ich wieder mit den deutschen Austauschschülern von der Organisation AiL weggefahren. Diesmal ging es nach Nicaragua!

Am Montag, den 6.10.  wurden ich und Leela, eine andere Austauschschülerin aus San Ramón, um 5:30 Uhr mit einem Privatbus abgeholt. Wir sind nach Alajuela und Liberia gefahren, um die anderen abzuholen und danach weiter zur Grenze gefahren. Um ca 14 Uhr kamen wir dort an und mussten leider ziemlich lange warten, bis endlich unsere ganzen Papiere fertig waren.

Unsere erste Station in Nicaragua war San Juan del Sur, ein Ort direkt am Strand;) Dort kamen wir um 16 Uhr an und sind erstmal in einem Resturant mit Meerblick essen gegangen. Danach waren wir ziemlich lange schwimmen. Es war wunderschön, das Wasser war ziemlich warm und im Dunkeln (Hier geht die Sonne schon um 6 unter) ist der Strand nochmal schöner. Kurz bevor wir aus dem Wasser gehen wollten, wurden ich und zwei andere aus der Gruppe von einer Agua Mala, einer Art Qualle, gebissen. Es tat höllisch weh und hat gebrannt, zum Glück sind diese Tiere aber nicht gefährlich. Das hat uns aber dann doch abgeschreckt und wir sind zu unserem Hotel  gegangen. Dort haben wir uns in den Garten gesetzt und bis 5 Uhr morgens über tausende Themen geredet. Echt lustig!

Am Dienstag gab es um 9 Frühstück, wir haben also doch ein bisschen geschlafen. Nach dem Frühstück sind wir sofort zum Strand gegangen und dort auch bis 16 Uhr geblieben. War wieder superschön! Danach sind alle zusammen zu der Jesusstatue gefahren, die man vom Strand aus in den Bergen sehen konnte. Von dort oben hatten wir einen wunderschönen Blick auf den Sonnenuntergang und haben deshalb auch ziemlich viele Fotos gemacht. An diesem Tag sind wir dann aber auch früher ins Bet gegangen, wir mussten nämlich am nächsten Tag früh aufstehen.

Mittwoch sind wir nach Granada gefahren, haben unsere Koffer im Hotel Real Granada abgestellt und sind dann gleich weiter zum Lago de Nicaragua. Dort haben wir eine schöne Bootstour gemacht und danach Mittag gegessen. Nach dem Mittagessen gab es dann eine Kutschfahrt durch Granada. Es ist eine schöne Stadt mit sehr vielen bunten Häusern. Man merkt aber auch, dass die Menschen ärmer sind als in Costa Rica, alles ist etwas dreckiger. Danach hatten wir Freizeit, ich bin ich mit einigen aus unserer Gruppe einen Kirchturm hochgegangen und wir haben uns Granada nochmal von oben angeschaut. Dann bin ich noch mit zwei anderen in den Hotelpool gegangen;) Es wurde allerdings schon dunkel, weshalb wir auch schnell wieder aus dem Wasser gegangen sind um uns was zu essen zu kaufen. Wir haben mit den anderen zusammen Sandwiches gemacht, geredet und danach einen Horrorfilm geschaut;).

Am Donnerstag mussten wir wieder sehr früh aufstehen und sind erstmal zu einem Aussichtspunkt gefahren. Allerdings sind wir nichtmal aus dem Bus ausgestiegen, weil es so geschüttet hat. Naja…Stattdessen sind wir weiter nach Masaya gefahren, dort gibt es einen großen Markt für Kunsthandwerk. Dort haben wir Souvenirs und Sachen für unsere Familien gekauft. Mir hat der Markt persönlich nicht so gu gefallen, weil es kaum schöne Sachen gab:/ Mittags sind wir dann zu einem anderen See gefahren, haben dort gegessen und danach gebadet. War echt lustig;) Am Abend haben wir wieder einen Horrorfilm geschaut und lange geredet.

Freitag war dann schon wieder der Tag der Abreise:/ Wir sind morgens um 7 Uhr losgefahren und den halben Tag gefahren. An der Grenze hat es wieder so lange gedauert, war aber nicht mehr so schlimm, wir waren ja schon darauf vorbereitet. Es war ein superschöner Urlaub und es hat total viel Spaß mit den anderen gemacht. Ich freue mich schon auf den möglichen Ausflug nach Panama nächstes Jahr;)

Ceri

PS: Ich kann momentan leider keine Bilder hochladen, meine Kamera ist kaputt gegangen und alle Fotos sind weg:/

Voluntariat Meeresschildkröten

In den letzten Wochen ist wieder viel passiert. Vorletzte Woche sind alle deutschen Austauschschüler der Organisation AiL zusammen zum Strand gefahren, um dort acht Tage lang an einem Voluntariat mit Meeresschildkröten teilzunehmen. Insgesamt waren wir 15 Austauschschüler, gewohnt haben wir in einer Hütte direkt am Strand, das war echt super schön! Das Einzige was genervt hat, waren die Mücken und Ameisen. Am Ende des Voluntariats waren wir alle zerstochen:/

Die Arbeit beim Voluntariat war gar nicht so anstrengend, wie ich gedacht habe. Wir mussten Morgens, Mittags und in der Nacht jeweils für 2 Stunden arbeiten. Am Tag haben wir Sandsäcke geschleppt, Unkraut gejähtet, Müll gesammelt und kleine, supersüße Schildkrötenbabys ins Meer ausgesetzt. Das hört sich vieleicht nicht ganz danach an, aber es hat super viel Spaß gemacht! Nachts mussten wir uns dann in zwei Gruppen aufteilen, die jeweils alle zwei Nächte arbeiten sollten. Unsere Aufgabe war, Schildkrötennester, die zu nah am Meer lagen, zu finden, die Eier herauszuholen und in Körbe zu legen, wo sie dann besser schlüpfen konnten. Jede Schildkröte legt ca 100 Eier in ein Nest, wir hatten also viel zu tun. Leider hat es an vielen Abenden geschüttet, weshalb jede Gruppe nur zweimal nachts draußen war. In einer Nacht sind wir bis zu einem Fluss gelaufen und haben dort ziemlich nah von uns ein Krokodil im Wasser gesehen. Sehr angsteinflößend, wie groß alein das Maul ist!

Neben der Arbeit hatten wir aber auch ziemlich viel Freizeit. Wir sind dann baden gegangen, haben Kartenspiele gespielt, gegessen, geschlafen;) oder uns einfach nur unterhalten. Es war echt sehr schön, in unserer Gruppe waren eigentlich alle ziemlich nett und lustig und wir haben uns alle super verstanden;).

Unser Voluntariat ging vom 12. bis 20. September, das heißt wir waren auch am 15. September dort. Der 15. September ist der Nationaltag von Costa Rica, es gibt viele Umzüge und Feiern. Es war ziemlich schade, dass wir den Tag nicht mit unseren Familien feiern konnten, aber so war der Tag auch ganz schön. Wir mussten zum Glück  nicht arbeiten und sind erstmal in die nahgelegene Stadt Jacó gefahren. Dort haben wir uns den Umzug angeschaut. Das wurde alllerdings irgendwann ziemlich langweilig, weil immer das Gleiche gemacht wurde. Deswegen sind wir lecker Pizza essen und danach shoppen gegangen.;)

Am Freitag, unserem letzten Tag, haben wir uns kurzfristig entschieden, das Wochenende in Manuel Antonio, einem superschönen Touristenort, zu verbringen. Ds war echt der Hammer! Wir haben die ganze Zeit am Strand gechillt und sind am Ende sogar Bananaboat gefahren.

Insgesamt war die Woche einfach nur super schön, wir haben viel gesehen und erlebt und hatten total viel Spaß! Insofern nochmal danke an Marcela, unsere Betreuerin in Costa Rica, die das alles für uns organisiert hat;)

Ceri

 

 

Día de la Virgen de los Ángeles

Am 2. August feiert man in Costa Rica den Tag der Jungfrau der Engel (Virgen de los Àngeles), der Schutzpatronin von Costa Rica. Jedes Jahr pilgern mehr als 2 Millonen Ticos von vielen verschiedenen Regionen Costa Ricas nach Cartago zur Basilika der Jungfrau. Manche laufen sogar eine Woche lang!!!, die Meisten starten aber Samstag Abend in San José.

Ich bin auch zusammen mit meiner Familie 23 km von San José nach Cartago gelaufen. Natürlich war es sehr anstrengend, aber mir hat es total gut gefallen. Es waren super viele Menschen und Costa Rica ist einfach total schön bei Nacht.

Wenn man an der Basilika ankommt ist man total erschöpft, aber auch glücklich das geschafft zu haben! Viele Menschen betreten die Basilika auf den Knien, das haben wir dan auch versucht. Wenn man nach einem 5-stündigen Weg auf den Knien über den harten Boden einer Kirche robbt, kann das ziemlich arg weh tun!!

Der Weg ist aber auf jeden Fall die Erfahrung Wert!!!

Ceri

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Schule…

Ja leider muss ich hier auch in die Schule gehen…Ist aber eigentlich gar nicht so schlimm;) Meine Mitschüler sind alle total nett und interessiert, sie stellen total viele Fragen über Deutschland! Die meisten Ticos waren nämlich noch nie außerhab von Costa Rica, weil viele nicht so viel Geld haben und nur innerhalb Costa Ricas Urlaub machen.

Die Schule ist generell nicht ganz so geordnet wie in Deutschland. Die Lehrer sind ziemlich gechillt und kommen manchmal einfach nicht. Der Unterricht ist einfacher, aber nicht zu unterschätzen, wenn man (so wie ich) nicht so viel Spanisch spricht:) Die Schule fängt hier schon um 7 an. Die meisten Schüler müssen mit den Schulbussen zur Schule fahren, deshalb steht man hier so um 5 Uhr auf:/ Allerdings geht die Sonne hier auch um 6 schon unter, weshalb man um 9 oder 10 schlafen geht. Die Schule geht meistes bis fünf, was manchmal ziemlich anstregend sein kann.

Das Schuljahr fängt MitteFebruar an und ist in Trimester aufgeteilt. Ferien hat man nur einmal, aber dann von Mitte Dezember bis Februar;) Die Schule endet mit dem elften Schuljar. In jeder Schule muss man eine (meist nicht so schöne) Schuluniformen tragen, die aber ganz hilfreich sein kann, weil man morgens nicht so lange überlegen muss, was man anzieht;)

Ceri

 

Costa Rica- Pura Vida!

Ich bin jetzt schon seit 3 Wochen in Costa Rica!!! Es ist total schön hier, die Landschaft ist einfach traumhaft und die Menschen super nett, offen und herzlich. Es war bisher einfach so aufregend, meine Familie hat schon sehr viel mit mir unternommen, deswegen habe ich meinen Block einfach total vergessen:/

Costa Rica ist das Paradies! Berge, Vulkane, Dschungel, Strände und eine Menge Tiere. Als ich hier ankam, war ich einfach nur beeindruckt…und das bin ich immer noch! Hier ist einfach ALLES anders als in Deutschland 🙂 Daran muss man sich aber auch erstmal gewöhnen und für alles offen sein.

Alle Austauschschüler sind am Donnerstag, den 10. Juli abends in San José angekommen und dann auch erschöpft vom langen Flug schlafen gegangen. Am nächsten Tag sind wir mit der Organisation AiL ( Die Partnerorganisation in Costa Rica)zum Vulkan Poás gefahren. Der Ausblick war leider nicht so richtig schön weil es sehr nebelig war und man nicht viel gesehen hat… Am Nachmittag hatten wir dann ein Einführungsseminar, dort hat uns Marcela, unsere Betreuerin, die Besonderheiten der Ticos (so nennen sich die Einwohner von Costa Rica) erzählt.

Die Menschen sind hier sehr offen und lieben es sich zu unterhalten, außerdem unternehmen sie viel und machen Scherze über alles und jeden;) Die Jugendlichen treffen sich eher weniger mit den Freunden, da die Familie hier sehr wichtig ist und man mit ihr viel unternimmt.

Samstag Mittag wurden wir dann von unseren Familien abgeholt. Ich habe zwei Geschwister, einen 15-jährigen Bruder und eine 18-jährige Schwester;) Ich verstehe mich sehr gut mit ihnen und meine Eltern sind auch total nett und herzlich.

Ceri

Faulttier;)

Faulttier;)

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Das Essen hier ist gar nicht mal so schlecht-solange man Reis und Bohen mag;)

Das Essen hier ist gar nicht mal so schlecht-solange man Reis und Bohen mag;)

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Vamos a la playa<3

 

 

Vorbereitungstreffen

Dieses Wochende hatte ich ein Vorbereitungstreffen in Stuttgart. Wir waren insgesamt 40 Leute (Das war noch eine relativ kleine Gruppe, in Berlin waren ungefähr 120), allerdings  war ich dort die einzige, die nach Costa Rica geht. Am Samstag mussten wir um elf in der Jugendherberge sein und haben uns dann einen Vortrag über das Auslandsjahr generell angehört. Danach haben wir viele Gruppenarbeiten gemacht und noch andere Präsentationen angehört. Das war ein wenig anstrengend, es war nämlich 33° warm…      Das tollste war, dass ich an diesem Tag meine Gastfamilie bekommen habe:). Am Abend sind wir zum Neuen Schloss gelaufen, damit wir uns ein bisschen bewegen. Das war lustig, man konnte dann noch mit anderen quatschen.

Am Sonntag haben wir Rollenspiele gemacht und zusammen mit unseren Eltern noch eine wichtige Präsentation angeschaut. Um 16:00 Uhr durften wir dann wieder nach Hause fahren.

Das Wochende war manchmal ein wenig langweilig, trotzdem finde ich, dass es wichtig war, wir konnten nämlich nochmal unsere Fragen stellen und uns wurde ein bisschen Aufregung genommen.

Bewerbung

Es ist bald so weit! In 31 Tagen fliege ich nach Costa Rica. Aber erstmal von vorne.

Ich habe mich vor ungefähr einem Jahr dazu entschieden, ein Auslandsjahr zu machen. Dann habe ich mich bei vielen Organisation schon relativ früh beworben. Dafür musste ich total viele Unterlagen ausfüllen. Unter anderem habe ich mich bei Ayusa für ein Teilstipendium beworben, dazu habe ich ein Video über mein Leben in Deutschland und meine Erwartungen an das Auslandsjahr gedreht.

Danach gab es ein Vorstellungstermin in Mannheim. Ich war ziemlich aufgeregt, weil ich gar nicht wusste was mich erwartet. Es war dann aber gar nicht so schlimm wie ich dachte. Wir haben Gruppenarbeiten gemacht, bei denen wir Plakate zu bestimmten Themen machen sollten. Danach haben wir einen Englisch Test gemacht, der war allerdings ziemlich einfach. Am Ende hatten wir noch „Vorstellungsgespräche“. Wir mussten zum Beispiel sagen, warum wir ein Auslandsjahr machen, wieso wir in unser Wunschland gehen wollen, was wir machen würden wenn wir Heimweh bekommen, was das schwierigste an dem Auslandsjahr werden könnte und ähnliches. Darauf sollte man sich vielleicht ein wenig vorbereiten, aber die Mitarbeiter waren alle sehr nett und das Gespräch war nicht so schlimm wie erwartet.

Als ich Bescheid bekommen habe, dass ich angenommen wurde, habe ich mich riesig gefreut. Ich wusste jetzt, dass mein großer Traum in Erfüllung gehen wird. Ich habe dann noch mehr Unterlagen bekommen und musste diese ausfüllen. Das ist zwar ein bisschen nervig und zeitaufwendig, aber es muss sein…

 

Mein Auslandsjahr in Costa Rica

Status

Hi! Ich heiße Ceri und ich bin 15 Jahre alt. Meine Hobbys sind Klavier und Fußball spielen.  Außerdem tanze ich Ballett, was irgendwie eine ziemlich ungewöhnliche Kombination ist…  In meiner Freizeit lese ich gerne oder gehe mit meinen Freunden shoppen.;) Ab 10. Juli werde ich ein Jahr lang in Costa Rica verbringen!!!